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Libido

Latainisch für Wunsch, Verlangen oder auch Lust. Ser sexuelle Antrieb die Fähigkeit, auf sexuelle Reize zu reagieren. Nicht zu verwechseln mit der Potenz. Zentraler Begriff der Psychoanalyse von Sigmund Freud und seiner Trieblehre, der mit Libido die Energie des Sexualtriebs bezeichnete. Der Begriff ist rein wissenschaftlich geblieben und gilt heute als veraltet. Zudem wird die Libido mittlerweile durch die Einflüsse moderner Verhaltensforschung differenzierter gesehen.

Liebeskugeln / Rino-tama

Aus Japan stammendes Sexspielzeug, das zur Erregung der Frauen dient. Meist bestehen Liebeskugeln aus zwei hohle Kugeln, die aus Metall oder Kunststoff hergestellt werden, von denen eine leer und die andere mit kleinen Metallkugeln gefüllt ist. Häufig sind sie und in der Größe von Tischtennisbällen. Sie hängen an einem Band und werden in die Scheide eingeführt. Bei jeder kleinsten Bewegung fangen sie an zu vibrieren und zu kitzeln und steigern so das Lustgefühl. Manchen Frauen gibt es einen zusätzlichen Reiz, Liebeskugeln unbemerkt in der Öffentlichkeit zu tragen.

Liebesmuskel

Ist die Bezeichnung für den Beckenbodenmuskel der Frau. Ein kräftiger Liebesmuskel kann das Lustgefühl für den Mann erhöhen. Beim Geschlechtsverkehr massiert der Muskel das Glied in der Scheide zusätzlich. Der Beckenbodenmuskel lässt sich leicht erfühlen. Wenn eine Frau den Muskel beim Wasserlassen anspannt, stoppt ihr Wasserfluss. Durch häufiges Anziehen und Loslassen lässt sich der Liebesmuskel trainieren und kräftigen. Ein starker Liebesmuskel ist zudem wichtig für die Kontrolle der Blase und Entspannung im gesamten Beckenbereich. Eine stark muskulöse Scheide wird umgangssprachlich auch als Nussknacker bezeichnet und von vielen Männern als sehr lustvoll empfunden.

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