Suche Deinen Amateur:

Land:

PLZ:



Coitus interruptus

Auch Rückzieher genannt. Lusttötende und überaus unsichere Art der Empfängnisverhütung. Kurz vor dem Samenerguss zieht der Mann sein Glied aus der Scheide der Partnerin. Die Liebespartner bringen sich dann per Hand oder auch oral zum Höhepunkt. Die Gefahr einer Schwangerschaft ist jedoch sehr hoch, da beim Mann bereits vor dem Orgasmus einzelne Samen durch den Penis in die Scheide gelangen können.

Coming-out/Outing

Im übertragenen Sinn heißt coming-out so viel wie rauskommen oder sich zu erkennen geben. Dies geschieht bei Homosexuellen in einer Lebensphase der sexuellen Orientierung, in der sie ihre gleichgeschlechtliche Neigung zunächst erkennen und sich dann dazu bekennen. Das öffentliche Bekennen bezeichnet man als Outing. Ein Begriff der ca. 1990 in den USA entstanden ist, als sich Prominente sich in den Medien outeten, indem sie sich offen zu ihrer Homosexualität bekannten. In Deutschland etablierte der schwule Filmemacher Rosa von Praunheim den Begriff Outing wenig später, als er in einer TV-Talkshow prominente Deutsche als homosexuell outete. Auch der Berlinger Oberbürgermeister ist ein sehr bekanntes Beispiel für das Outing.

Cunnilingus

Abgeleitet vom latainischen cunnus (weibliche Geschlechtsorgane) und lingus (Zunge). Umgangssprachlich wir es auch als Scheiden lecken oder auch als Französisch bezeichnet. Form des Oralverkehrs, bei dem der Mann, oder bei lesbischen Paaren die Frau, die äußeren Genitalien der Partnerin, insbesondere den Kitzler mit Lippen, Mund, Zunge und Zähnen stimuliert. Sexualwissenschaftler haben nachgewiesen, dass Frauen durch den Cunnilingus mindestens ebenso schnell, oder oft schneller, zum Orgasmus kommen wie durch die Reibung des Gliedes in der Scheide. Der Mann wird beim Cunnilingus durch den Duft der Vagina besonders erregt.

Cybersex

Erst seit Anfang der 90er Jahre verwendeter Begriff für den Sex über den Computer. Das Wort wird in unterschiedlichem Zusammenhang verwendet. Bezogen wird der Begriff auf Computerspiele mit erotischem Inhalt, auf Sex- und Pornoangebote über Online-Dienste oder e-Mail, sowie Verbalsexualität zwischen zwei oder mehreren Partnern, die ihre sexuellen Wünsche und Vorlieben über Datenleitungen austauschen. Neuerdings steht Cybersex vor allem für elektronischen Sex. Die Sexualpartner tragen Cybernautenhelme und -handschuhe. Datenleitungen (Magic Hands) sind an den erogenen Zonen angebracht. Für Frauen gibt es Cyberdildos, für Männer Cyber-Scheiden, in die sie ihren Penis stecken. Die Partner tauchen in eine elektronische Wirklichkeit (Virtuell Reality) ab. Die Cyberwelt berühren den virtuellen Partner also nicht real, sondern nur im Cybernautenhelm sichtbaren Körper ihres Partners. Dabei werden Impulse über die Datenleitungen übertragen, die dann erotische Gefühle bis hin zum Orgasmus erzeugen.

Mehr zum Thema C wie ... finden Sie auch hier !

hier geht es weiter zum D wie...

zurück zur Startseite

webmaster (at) crazyerotic.com
 

Valid CSS!


Webcamchat